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"Wir sind eine sehr illustre Runde die sich immer wieder gerne in die Zeit des späten 15. Jahrhunderts flüchtet, um dem stressigen Heute zu entgehen, sei es auf mittelalterlichen Festen, Märkten, Eigenveranstaltungen oder bei sonstigen Events. Unser Repertoire besteht aus mittelalterlichem Schaukampf, Waffen- und Rüstungsschau, Lagerleben mit Kochstelle, Geschichtenerzählungen aus alter Zeit und auch aus mittelalterlicher Musik."In der alten Zeit der Kelten gab es geweihte Krieger, die von den Galliern
„Soldurii“ genannt wurden.
Der Titel selbst bezeugte, dass man ein herausragender Schwertkämpfer war und der Elite-Einheit der Soldurii angehörte. Ihre Lebensweise sah so aus, dass sie alle Annehmlichkeiten des Lebens mit denen genossen, denen sie Freundschaft geschworen hatten. Wenn einem von ihnen Gewalt widerfuhr, trugen sie gemeinsam mit ihm sein Unglück, kämpften an seiner Seite oder begingen im schlimmsten Fall mit ihm Selbstmord. Bis heute gibt es keine Aufzeichnungen oder Überlieferungen, die widerlegen, dass sich auch nur einer von ihnen nach dem Tod des Mannes, dem er Freundschaft gelobt hatte, geweigert
Es begab sich im Jahre 2006 nach unseren Herren, da sich zwei Frauen das erste Mal gegenüberstanden. In Ihrem Saufgelage hatte sich ein Streit entwickelt, der auf die Herkunft und Abstammung ihres heiligsten, ihrer Pferde beruhte. Der Macht des Mets war es zu verdanken, dass der Kampf im Unentschieden endete und keiner verletzt wurde. Als sie dann am nächsten Tage mit schweren Köpfen nebeneinander aufwachten, und nicht mehr wussten was geschehen war, verstanden sie sich auf Anhieb so gut, dass sie seitdem Seite an Seite durchs Land reisen und Ihre Kampfkunst, zusammen mit ihren Pferden, zur Schau stellen.
Scharmützel    
 
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