| um
1170 | Belehnung
des Chuno von Werfen-Schnaitsee, ab 1209 von Gutrat, mit dem Landrichteramt im
Kucheltal durch den Grafen von Plain. erste urkundliche Nennung von Torren |
| 1241 | Erste
Urkundliche Nennung des Ortsnamens als "Gollingen" und des Pass Lueg
als "Luoch" in einer Urkunde von Erzbischof Eberhard II. |
| 1284 | Erste
Nennung von Golling als Marktort "forum" |
| 1325-1375 | Das
Rittergeschlecht der "Kuchler" hatte die Veste und Burggut zu Golling
inne |
| 1384 | Erste
urkundliche Erwähnung der "Capellen ze Gallingen", eines Vorgängerbaues
der heutigen Kirche. |
| 1438 | Endgültige
Übernahme der Burg Golling als Sitz des Landgerichtes und der Burgpflege
in die erzbischöfliche Verwaltung. Vergabe an beamtete Pflegrichter |
| 1494-1521 | Pestepedemie |
| 1525-1526 | Besetzung
Gollings in den Bauernkriegen |
| 1556 | Die
Ostseite des Marktes wird Opfer eines Brandes |
| 1618 | Beginn
des 30-jährigen Krieges und in der Folge Errichtung starker Befestigungsanlagen
am Pass Lueg unter Erzbischof Paris Lodron. |